Nun kann man über den umgekehrten Fall nachdenken. Man erbt plötzlich unvermittelt eine größere Geldsumme. Was nun? Alles spricht zurzeit von einer drohenden Inflation im EURO-Raum. Man könnte darüber nachdenken, aus seiner Mietwohnung auszuziehen und sich privates Wohneigentum zu schaffen. Die Investitionskosten sind in der Regel nie verschwendet.
Aber nun geht es los! Man ist den ganzen Tag beruflich tätig und hat meist wenig Zeit, potenzielle Baugebiete aufzusuchen. Wie kann man sich informieren? Erst einmal über Annoncen in der Presse. Natürlich auch im Internet. Es gibt übrigens auch eine interessante Variante. Wer ein Grundstück erwerben möchte, der steckt einfach ein entsprechendes Schreiben in die Briefkästen der ortsansässigen Bewohner.
Natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, sich über zum Verkauf stehende Grundstücke zu informieren. Manchmal stehen entsprechende Annoncen in den Nachrichtentafeln der Gemeinden oder in denen der Rathäuser. Man darf durchaus auch einmal beim Bürgermeister vorsprechen, der kennt den Grundstücksmarkt in seiner Gemeinde am besten.
Alle Banken und Sparkassen verfügen über Abteilungen, die sich mit dem Verkauf von Immobilien befassen. Damit sind dann aber in der Regel immer bankgebundene Finanzierungsmodelle verbunden. Natürlich kann sich auch zum Amtsgericht begeben, dort wird ständig über anstehende Zwangsversteigerungen informiert.
Egal, auf welchem Wege man ein Baugrundstück erwirbt, eine Vorort-Besichtigung ist immer angebracht, bevor mit dem Bau begonnen wird. Übrigens: Auch hier wiederum kann man sich natürlich an Makler wenden.





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