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wohnen: von a - z

Über die KfW kann auch Wohneigentum in finanzieller Hinsicht gefördert werden. Also die Errichtung von Eigenheimen, die selbst bewohnt werden sollen. Auch der Erwerb von Genossenschaftsanteilen ist förderfähig. Alle Privatpersonen können in den Genuss solcher Fördermittel kommen. Die KfW kann bis zu 30 % der Anschaffungskosten fördern. Eigenleistungen werden ebenso berücksichtigt.

Was man alles über die KfW finanzieren kann: Die Kosten für den Erwerb des Baugrundstücks, Bau- und Nebenkosten (Makler- und Notargebühren, Grunderwerbssteuer). Man sollte die Größenordnung dieser so genannten Nebenkosten niemals unterschätzen, hinzu kommen die Anschlusskosten für Wasser, Abwasser, Strom und Telefon.

Wenn man dann sein Häuschen fertig hat, möchte man auch in einem schönen Garten sitzen. Die Gestaltung der Außenanlagen (Wege, Treppen, Terrassen) kostet auch noch einmal Geld. Auch das ist über die KfW förderfähig. Die Zinsen dort sind vergleichsweise niedrig, es können Festzins-Vereinbarungen bis zu einem Zeitraum von 15 Jahren getroffen werden.

Natürlich fördert man den Erwerb von Passiv- bzw. Niedrigenergiehäusern. Auch diejenigen, die ihre Häuser in Richtung erhöhter Energieeffizienz sanieren möchten. Das gilt auch für solche speziellen Einzelmaßnahmen wie Wärmedämmung, Fensteraustausch und die Erneuerung von Heizungen (energiesparende Wärmepumpen).

Auf der Webseite http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/Privatpersonen/index.jsp finden sich zahlreiche weitere Hinweise auf die durch die KfW gewährten Finanzierungsmöglichkeiten.