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wohnen: von a - z

Egal ob nun Zweizimmerwohnung, Single Apartment oder Einfamilienhaus – die Art zu Wohnen hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt. Wo besonders in den Neunziger Jahren Kiefer in den höchsten Tönen gelobt wurde, ist diese Holzfarbe heute schon beinahe vollständig verbannt aus Wohn- und Schlafzimmern. Im Allgemeinen geht der Trend des Wohnens eher zu klaren Linien und deutlichen Akzenten hin. Verspieltes darf zwar ruhig vorhanden sein, jedoch ist es wichtig, die Wohnung nicht allzu vollgestellt oder gar kitschig erscheinen zu lassen. Hier einmal ein kleiner Überblick über Dinge, die sich verändert haben.
Im Essbereich beispielsweise hatte man früher große Tische, vielleicht sogar mit einer Eckbank umrahmt. Hier hatte die ganze Familie Platz und auf den optischen Reiz achtete man da weniger. Heute hat man schmalere Tische, vielleicht mit einer Ausziehfunktion. Bisweilen sogar findet man mit einer Essbar den modernsten Vertreter. An hohen Barhockern kann man es sich hier gemütlich machen und die moderne Art des Essens genießen.
Die Couch sollte früher vornehmlich gemütlich sein. Groß und schwer präsentierte sie sich und ganz häufig auch mit allzu wilden Mustern, die das Leben der 90er nur allzu gut widerspiegelten.Groß sind Sofas heute selbstverständlich auch noch, doch nennt man sie nun eher Wohnlandschaften. Zumeist handelt es sich hier auch um Ecksofas, die ganz anders sind als die damaligen Kombinationen aus Zweisitzer, Dreisitzer und Sessel. Was die Materialien angeht, ist man heute noch so frei wie früher. Leder, Stoff und auch Microfaser sind die gängigsten Vertreter und alle etwa gleich pflegeleicht.
Im Schlafzimmer hat sich ebenfalls einiges getan. Heutzutage nämlich gibt es Polsterbetten nicht mehr nur mit Stoffbezug, sondern auch mit Leder, was wirklich sehr stilsicher wirken kann. Aus großen Bettrahmen wurden im Laufe der Zeit eher schmale Vertreter, die viel Platz ließen. Dies lässt letztlich auch den Schlafraum sehr offen und freundlich erscheinen.
Es gibt in einem ganz gewöhnlichen Haus noch viele andere Ecken, in denen sich viel verändert hat. Möchte man selbst diesem Trend folgen und sich ein wenig moderner machen, ist das gar nicht mehr so schwer. Hauptsächlich nämlich scheiterte das früher an den Preisen, die man für Designermöbel zahlen musste. Nur namhafte Designer machten wirklich moderne Möbelstücke und leisten konnte sich das nur, wer hart arbeitete oder ohnehin ein prall gefülltes Konto hatte.
Gut hieran ist, dass sich das heute geändert hat. Schöne Möbelstücke sind nicht mehr teuer und bringen dennoch die gewisse Modernität. Beispielsweise Fashion4Home bietet eine ganze Reihe günstige Designmöbel, die vom Wohnzimmer bis in den Ankleideraum frischen Wind in die eigenen vier Wände pusten. Wer dann noch ein wenig Platz hat, der sollte sich einmal preiswerte Sitzsäcke, denn diese sind die wohl bequemsten und zeitgleich auch modernsten Vertreter der aktuellen Wohnbewegung. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben, sodass man durch sie auch gekonnt Farbakzente setzen kann. Und wenn dann einmal mehr Freunde zu Gast sind, ist gleich die perfekte Sitzgelegenheit geschaffen. So schlägt man direkt zwei Fliegen mit einer – zugegebenermaßen sehr stilvollen – Klappe. Wer wünscht sich das nicht?