Ohne eine solche können sich die Wenigsten noch ein Grundstück bzw. ein Eigenheim leisten. Das betrifft auch die Finanzierung eventuell anfallender Sanierungsmaßnahmen. Auch Gebäude werden nicht jünger und verlieren damit an Wert. Eine private Immobilienfinanzierung dient dazu, eine zu eigenen Wohnzwecken zu nutzende Immobilie zu finanzieren.
Man sollte schon einen gewissen Anteil von Eigenkapital in die geplante Finanzierung einbringen. Das können Bank- oder Sparguthaben sein, auch handwerklich zu erbringende Eigenleistungen, natürlich auch Wertpapiere. Wer gewährt Baukredite? Das sind Banken, Bausparkassen, Förderinstitute der Länder, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Versicherungen.
Wie läuft eine Immobilienfinanzierung ab? Sie ist natürlich für den Kreditgeber ein attraktives Geschäft, weil die Darlehen in Form einer Hypothek oder Grundschuld abgesichert werden. Die Höhe des gewährten Kredites wird in die Dritte Abteilung des Grundbuches des beliehenen Grundstücks eingetragen. Die bestehenden Risiken. Man kann längerfristige Rückzahlungsfristen vertraglich aushandeln.
Während der vereinbarten Laufzeit des Kredits könnte aufgrund aller möglichen Ursachen der Wert der Immobilie sinken. Wenn die vereinbarte Laufzeit des Vertrages abgelaufen ist, kann man von seiner ursprünglich Kredit gewährenden Bank auch an ein anderes Institut wechseln. Völlig unbeeinflussbar für den Bauherrn ist das dann jeweils bestehende Zinsniveau auf dem Geldmarkt. Die gewährten Kredite sind über Zinsen und Tilgungen zurückzuzahlen.











